medizinisches marihuana anwendung und nebenwirkungen
Medizinisches Cannabis Vorteile und Nebenwirkungen
Februar 3 -2018
Marcel

Medizinisches Cannabis – Unzählige Vorteile ohne Nebenwirkunfen – Warum ist Hanf nicht ganz legal?

Zu aller erst ist medizinisches Cannabis,, auch bekannt als Marijuana oder Hanf, seit Tausenden von Jahren in Gebrauch. Jedoch in den 1920ern verboten worden. Unzählige Kulturen verwenden Cannabis als Medizin. Die Verwendung von Cannabis wurde nie ernsthaft getestet und auch nicht wirklich analysiert. Aufgrund von Restriktionen und Vorschriften, blieben Wissenschaftler über Jahrzehnte der Cannabisforschung fern.

In den letzten Jahren haben Regierungen auf der ganzen Welt die Gesetzgebung rund um die Cannabispflanze gelockert. Daher haben immer mehr Wissenschaftler diese magische Pflanze wiederentdeckt. Medizinisches Cannabis hat unzählige Vorteile.

Wir werden auch über die Legalität von Cannabis sprechen. Zuallererst sollten wir aber die Unterschiede zwischen Cannabis, Marihuana und Hanf klären.

Was ist medizinisches Marijuana?

medizinisches Cannabis zum Zweck der Medizin

Marihuana oder Hanf sind synonyme für Cannabis. Die Cannabispflanze ist eine Pflanzengattung innerhalb der Familie der Cannabaceae. Am bemerkenswertesten ist, dass Cannabis unzählige Sorten unterscheidet. Die wahrscheinlich wichtigsten 3 anerkannten Arten sind Cannabis Sativa, Cannabis Indica und Cannabis Ruderalis.

A: Cannabis Sativa

Sativa Sorten, der industrielle Hanf-Produkt. Schnell und hoch wachsend. Diese Hanfsorte von grossem kommerziellen Nutzen. Fasern, Nahrungsmittel, Hanfsamenöl. Papier, Textilien, biologisch abbaubare Kunststoffe. Selbst Lacke, Isolierungen oder Biokraftstoffe werden daraus hergestellt. Gezüchtet für den industriellen Einsatz nennen wir es typischerweise Hanf oder Industriehanf. Aber Sativa-Sorten enthalten auchhohe Mengen an Cannabinoiden (CBG, CBD und oder THC).

B: Cannabis Indica

Indica Sorten, die verteufelte Quelle für Marihuana. Kleiner Wuchs beim Anbau, mit grossen Blättern. Hauptsächlich kultiviert um Charas, eine Form von Haschisch, zu gewinnen. Indica ist enthält mehr Cannabidiol (THC & CBD). Daher neigt diese Cannabis Sorte dazu, dich „stoned“ oder „high“ zu machen. Aufgrund des illegalen Anbaus und Nutzung dieser Pflanze, wurde die Hanf-Gemeinde kreativ. Hanf Freunde fingen an, es „Marihuana“, „Ganja“, „Pot“ oder „Gras“ zu nennen. Schlussendlich ist es aber immer das Gleiche. Es ist Cannabis.

B: Cannabis Ruderalis

Cannabis Ruderalis ist eine Gattung, welche grundsätzlich sehr arm an THC ist. Ursprünglich beheimatet in Ost-Europa, ist sie sehr kleinwüchsig.

Was Du über medizinisches Cannabis wissen musst

Medizinisches Cannabis bezeichnet eine Behandlung auf medikamentöser Basis. Eine Therapie, bei welcher Cannabis Extrakte verwendet wird. Cannabispflanzen enthalten wertvolle Cannabinoide. Diese reduzieren Beschwerden, welche durch Krankheiten verursacht werden. Cannabinoide reduzieren sogar die Nebenwirkungen von pharmazeutischen Behandlungen. Im Laufe der Zeit hat es sich als sehr nützlich erwiesen. Zur Hilfe für Patienten mit verschiedenen Erkrankungen.

Die medizinische Verwendung von Cannabis geht der modernen Zivilisation voraus. Die ersten Aufzeichnungen finden sich im fünfzehnten Jahrhundert vor Christus. Die ersten Berichte kamen von den Chinesen. Zuvor nahmen es die Ägypter bei Augenbehandlungen. Während die Inder es als Betäubungsmittel nutzten. Römer und sogar Griechen bauten Cannabis grossflächig an. Marihuana wurde als Medizin angesehen. Cannabis als Medizin gibt es also schon sehr lange. Wichtig und zwingend nötig wäre daher, die medizinische Forschung zur Verwendung und Wirksamkeit der Pflanze als Medikament voranzutreiben. Unser Wissen ist daher noch immer sehr begrenzt. Insbesondere bei Auswirkungen und Langzeit-Effekten. Bei einigen Altersgruppen und schwangeren Frauen sind die Auswirkungen überhaupt nicht erforscht.

Cannabinoide – Die Magischen Element der Cannabis-Pflanze

bio medizinisches Cannabis von Mountaingrades

Medizinisches Cannabis ist im Grunde das gleiche wie das für Lifestyle-Zwecke genommene. Normalerweise wird es als Medikament verschrieben. Die Cannabispflanze enthält Chemikalien, welche Cannabinoide genannt werden. Die folgenden drei Cannabinoide wurden als Medizin sehr populär:

1. Delta-9-tetrahydrocannabinol (THC)
2. Cannabidiol (CBD)
3. Cannabigerol (CBG)

Wissenschaftliche Untersuchungen haben gezeigt, dass jedes Cannabinoid unterschiedliche Wirkungen hat. THC Stoffe können Dich „high“ machen. Hingegen ist es äusserst hilfreich zur Linderung von starken Schmerzen. Ausserdem stimuliert THC den Appetit und entspannt die Muskeln. CBD ist verantwortlich für seine postive Wirkung bei Anfällen aller Art. Es ist auch ein Antidepressivum. Genauso anwendbar zur Linderung von Schmerzen und wirkt entzündungshemmend. CBG ist neu auf dem Markt und noch nicht wissenschaftlich getestet. Aber es sieht danach aus, dass CBG das wichtigste aller Cannabinoide sein könnte.

Die Verwendung von medizinischem Cannabis

THC-haltige Marihuana Produkte können vom Ärzten verschrieben werden. Patienten profitieren von mehr Cannabinoiden. Medizinisches Marihuana kann Übelkeit und Erbrechen während der Chemotherapie reduzieren. Studien zeigen erwiesenermassen grosse Vorteile für Krebspatienten. Ausserdem kann es den Appetit verbessern und das eigene Abwehrsystem stärken. Daher wird medizinisches Marihuana von Menschen mit HIV oder AIDS benötigt. Grosse Erfolge zeigen sich auch bei der Reduzierung chronischer Schmerzen. Selbst Muskelkrämpfe können reduziert werden.

Die Verwendung von medizinischem Marihuana ist immer noch umstritten. Einige Organisationen wollen alle Cannabisarten ausrotten. So auch sämtliche Hanfprodukte. Andere, wie die Amerikanische Akademie für Pädiatrie, fordern die bedingungslose Legalisierung, nicht nur von THC armen Hanf, sondern eben auch von medizinischem Marihuana.

Was sind die Vorteile von medinischem Cannabis?

mg green indica medizinische Hanfsorte

Die wissenschaftliche Forschung zu medizinischem Cannabis hat gezeigt, dass es bei der Behandlung verschiedener Krankheiten äusserst wirksam ist. Synthetische Versionen wurden von der FDA bereits zugelassen. Hauptsächlich zur Behandlung von Übelkeit bei AIDS-Patienten. Eine Schweizer Studie berichtete über seine Wirksamkeit für einen ähnlichen Fall bei Krebspatienten. Leider brachte diese Forschungsergenisse keine neuen Erkenntnisse, wie es sich beim Rauchen von Cannabis verhält. Langzeitauswirkungen wurden ebnfalls noch nicht untersucht. Das ist eine Art grosse Lücke. Bei der Schmerzlinderung und Kontrolle von Muskelkrämpfen zeigte sich Cannabis als eine gute, alternative Behandlung. Daher sehr interessant für Patienten mit Multiple Sklerose Erkrankung. Zudem kamen hervorragende Wirkungen gegen Übelkeit zum Vorschein. Doch wie bereits erwähnt, fehlen noch immer Beweise in Bezug auf die Inhalation von Marihuana.

Wie wird medizinisches Cannabis angewendet?

Ein Grossteil der medizinischen Cannabis Anwender neigen dazu, es zur Linderung von Schmerzen zu verwenden. Wissenschaftliche Forschung zeigen eine sehr deutliche Wirkung. Zudem kann es die Schmerz-Toleranz von Patienten erhöhen. Es beeinflusst die tatsächliche Schmerzintensität jedoch kaum. Daneben wird es als Behandlung für viele andere Beschwerden verwendet. Klar ist jedoch, dass noch mehr Forschung nötig ist, um sichere Anwendungsmöglichkeiten zu finden und Komplikationen auszuschliessen. So wäre zum Beispiel wichtig zu wissen, ob und welche schädlichen Auswirkungen das Rauchen von Cannabis auf die Lunge hat. Einige weitere Behandlungen umfassen die Verringerung von Anfällen bei Epilepsie. Schlussendlich kann Cannabis auch die Gesundheit von Patienten mit chronischen Erkrankungen verbessern.

Bislang wurde festgestellt, dass sich das Wohlbefinden von Patienten während der Anwendung von Cannabis merklich verbessert. Manche Erfahrungen gehen auf Diskontinuität zurück. Es gibt gute Ergebnisse bei der Hemmung des Wachstums sowie der Ausbreitung von Krebszellen. Darüber hinaus kann es das Zittern bei Parkinson-Patienten reduzieren. Medizinisches Cannabis zeigte grosse Vorteile bei der Alzheimer-Krankheit. Genauso wie bei Angststörungen und PTBS. Es hilft hervorragend bei der Gewichtsabnahme. Experten sind immer wieder erstaunt, was ihre Studie neues aufzeigen. Bisher bekannt ist, dass die Wirksamkeit von Cannabinoiden bei Lupus und Glaukom gering ist.

Warum sollte medizinisches Cannabis mit THC illegal sein?

Ehrlich gesagt? Es gibt keinen Grund, warum medizinisches Cannabis mit THC-Werten von über 1% illegal sein sollte. Vergleichen wir mal ein paar Fakten:
1. Tausende anderer Pflanzen (z. B. Pilze, Beeren) haben ebenfalls eine narkotische Wirkung. Sollten demnach nicht alle Pflanzenarten illegal sein?
2. Die mächtige Lobby der Pharmaunternehmen hat kein Interesse an Naturheilmitteln. Stellt sich nur die Frage warum nicht?
3. Hat Alkohol eine heilende Wirkung? Überhaupt nicht!
4. Macht uns THC süchtig? Bewiesenermassen Nein!
Zahlen und Fakten machen deutlich, dass es keinen Grund gibt, Cannabis illegal zu halten, während Hanf (unter 1% THC) legal sein soll. Vertreter sämtlicher Behörden tun sich sowieso schwer damit, den Unterschied überhaupt feststellen zu können, geschweige denn zu messen. Unserer Meinung nach, muss man schon ein Lobbyist oder ein Drogendealer sein. Ansonsten finden sich keine Argumente, warum medizinisches Marihuana illegal sein sollte.

Warum sollte medinisches Cannabis legal sein?

Nicht alle Länder haben die Verwendung von medizinischem Cannabis legalisiert. Zumindest nicht als sichere und alternative Medizin. Knapp achtzehn Länder haben freundliche Gesetze. Andere öffnen sich langsam. Aber eben, sehr langsam. Die amerikanische FDA klassifiziert es immer noch als teuflische und illegale Droge (Liste I Klassifizierung). In den meisten Fällen kann Cannabis trotzdem verwendet werden, jedoch ist eine Lizenz sowie ein Rezept obligatorisch. In jedem Staat, in dem Cannabis komplett legalisiert ist, sowie in allen Ländern welche Teil-Legalisierung eingeführt haben, variieren die Gesetzgebungen teilweise komplett. Das Gleiche gilt für den Anbau und den Handel mit Hanf.

In verschiedenen Formen verabreicht, ist die kostbarste Medizin, die weiblichen Hanfblüten (Knospen). Es ist die effektivste Art, Cannabinoide zu sich zu nehmen. Andere mögen Cannabis Konzentrate. Cannabutter ist sehr populär bei Food-Liebhabern. Medizinisches Hanföl ist das beliebteste Extrakt. Hanfblüten kaufen ist für Raucher und solche, die Cannabinoid in höchster Qualität wünschen. Gut zu wissen: Du kannst auch einen Vaporizer für getrocknetes Gras zum Dampfen verwenden. Hanftee kaufen ist eine gute Sache, um CBD zu trinken. Konsumenten welche Cannabidiol als Tropfen einnehmen möchten, sollten CBG Hanföl kaufen. Alles erhältlich bei mountaingrades.com. Der Versand am selben Tag erfolgt durch deren Schweizer Kurierdienst.

Was sind die Nebenwirkungen von medizinischem Hanf?

Die WHO hat kürzlich erklärt, dass medizinischer Hanf nicht süchtig macht. Es muss lediglich in den vorgeschriebenen therapeutischen Mengen eingenommen werden. Das sind gute Neuigkeiten und beruhigend bei der Verwendung. Anscheinen genügen vorläufige Forschungsergenisse zur Behandlung von Krankheiten. Medizinische Cannabis-Produkte und Anwendungshinweise stehen bereit. Verfügbar sind viele Produkte über das ganze Jahr hindurch bei MountainGrades.com verfügbar. Das Unternehmen arbeitet legal nach Schweizer Gesetz. Ausserdem achten sie besonders darauf, Cannabidiol reiche Cannabis Sorten zu züchten und weiter zu entwickeln.

Eine nur kurzfristige Anwendung von Cannabidiol erhöht das Risiko von geringfügigen, nicht schwerwiegenden Nebenwirkungen. Häufige Nebenwirkungen sind Schwindel und Müdigkeit. Darüber hinaus, können Erbrechen und Halluzinationen auftreten. Langzeitwirkungen sind nicht erforscht. Bedenken gibt es betreffend Gedächtnis- und Wahrnehmungsprobleme. Das Suchtrisiko ist geklärt und nichtig. Schizophrenie kann bei jungen Menschen auftreten. Am wichtigsten ist sicherzustellen, dass es aus der Reichweite von Kinder eingenommen wird.

Wie wird medizinisches Cannabis selber angebaut?

Medizinische Hanfpflanzen benötigen spezifische Bedingungen, um gut zu gedeihen. Die Qualität von Luft, Licht und Temperatur ist wichtig. Die richtige Luftfeuchtigkeit ist ebenfalls von grosser Bedeutung. Diese Bedingungen müssen mit den Wachstumsstadien dem Lebenszyklus angepasst werden. Zwei Anbau-Arten werden beim Cannabis unterschieden: der Indoor- und der Outdoor-Anbau. Beides wird hier bei Mountain Grades praktiziert.

Die Wahl der Technik für den Hanfanbau richtet sich ganz nach Deinem Geschmack. Hanfbauern übernehmen die Aufgabe, die klimatisch optimalen Bedingungen zu verstehen. Sie stellen die perfekte Umgebung für Hanfplanzen zur Verfügung. Extremitäten und Veränderungen werden eliminiert. Die Bestimmung des Geschlechts der Pflanzen wird vorgeplant. Um weibliche Hanfblüten zu züchten, muss man männliche Pflanzen meiden. Du kannst sie früher ernten. Einfacher ist es aber, gleich feminisierte Cannabis-Samen zu verwenden. Outdoor Anbau ist ideal für Hanfsamen. Möchtest Du qualitativ hochwertige, medizinische Indica Sorten anbauen? Dann ist Indoor Anbau am besten! Hierfür verwendst Du ausschliesslich Samen aus 100% biologisch gezüchteten Hanfpflanzen. Online verfügbar, in der Rubrik CBD Hanfsamen, gleich hier im beliebten Schweizer Cannabis Shop. Bemerkenswert ist, dass für sämtliche Produkte Spezifikationen und Laboranalysen vorliegen.

Wo kann ich medizinische Hanfprodukte kaufen?

Indoor kannst Du die wichtigen klimatischen Bedingungen regulieren. Belüftung und Luftzirkulation sind bei dieser Methode wichtig. Sie können unglückliche Situationen wie Mehltau und Schimmelbildung verhindern. Gleichmässige Temperaturen und hohe Luftfeuchtigkeit sind einzuhalten. Indoor Anbau unter Kontrolle zu halten ist einfacher als draussen. Hierfür kannst Du Einlass- und Auslassventilatoren verwenden. Sie führen ergänzende Funktionen aus. Automatisch betriebene Luftentfeuchter oder Luftbefeuchter können die Raumfeuchtigkeit regulieren. Feuchtigkeit ist eine kritische Voraussetzung für Wachstum in jeder Phase des Lebenszyklus der Hanfpflanzen. Das eventuelle Geschlecht der Pflanzen wird durch die klimatischen Bedingungen während des Wachstums bestimmt. Daher produzieren nur richtige Bedingungen auch weibliche Cannabispflanzen. Kühlere Temperaturen produzieren männliche Pflanzen. Bei der Outdoor-Methode werden die Samen langsam an äussere Bedingungen herangeführt. Die Pflanze wird sich gut akklimatisieren.

Growräume sind sehr teuer im Aufbau und im Betrieb. Der Anbau von Hanf in wirklich guter Qualität ist nicht einfach. Daher ist es für die meisten Menschen viel einfacher, fertige Hanfprodukte zu kaufen. Die Jungs von MountainGrades.com bieten eine grosse Auswahl an Hanfprodukten. Kaufe medizinischen Hanf online. Bestellt noch heute weibliche CBD Blüten als Tabakersatz. Falls Du Flüssigkeiten bevorzugst, dann kannst Du auch Hanföl kaufen. Oder wie wäre es mit einem köstlichen Schweizer CBD Hanftee? Diese Webseite bietet viele zusätzliche Informationen. Wie funktioniert die Hanftee Zubereitung? Dazu gibt es auch gleich das passende Hanftee Rezept mit dazu.

Fazit

Wenn Du medizinischen Hanf suchtst, dann ist MountainGrades.com der richtige Ort. Klicke mal auf Shop und durchstöbere das grosse Sortiment. Informiere Dich vor dem Kauf über das Cannabis Wiki. Zusammenfassend ist der Konsum von Cannabinoiden eine Frage des Vertrauens. Daher sollst Du darauf achten, nur legales und biologisch angebautes medizinisches Cannabis zu kaufen.

Was sind Deine Erfahrungen mit medizinischem Cannabis? Teile es mit uns und hinterlass unten einen Kommentar. Wir freuen uns darauf, von Dir zu hören.

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